Samstag, 5. November 2016

Weit sehen statt fern


KLARHEIT oder zu nah dran?

Hier spricht mir meine Suchmaschine ganz aus dem Herzen. Zuweilen sind wir einfach viel zu nah dran: an einem Menschen, einem Problem, einem Ereignis. Und man erkennt schon vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Verrannt im Thema oder einfach dieses duselige Gefühl, die Sachen nicht deutlicher fokussiert zu bekommen. 
Der Überblick fehlt und irgendwie ist es schwummerig. Und exakt: Für Klarheit hilft es dann, einen Schritt zurückzutreten. Die Augen vielleicht kurz zu schließen oder eine andere Sichtweise einzunehmen; den Blickwinkel zu verändern. Dazu kommt sicher auch noch die Frage: Welche Brille haben wir auf? Rosarot oder alles düster? 

Frische Luft zu atmen und mit ein bisschen Abstand noch mal zu starten ist da ein guter Rat. Neu-sehen. Weit statt fern :-)


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